Hast du ein Arbeitszeugnis?

Steht da so was wie: Sein (oder ihr) Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und Kunden war stets hervorragend.

Klingt super, oder?

Doch was heißt das genau?

Note 1.

Nicht auf den ersten Blick ersichtlich.

Also falls du dachtest, dein Arbeitszeugnis ist eine kleine Beigabe zu deinem Ausscheiden – Fehlanzeige. Nett verpackt offenbart es deine Arbeitsleistung.

Die Kunst ist, zwischen den Zeilen zu lesen. Und das nicht Offensichtliche auszugraben.

Warum erzähl ich dir das?

Was du von Tobias Beck über Content-Marketing lernen kannst

Quelle: Instagram / Tobias Beck @tobias_beck_official

Weil zwischen den wertvollen Erkenntnissen von Tobias Beck eine ganze Schatztruhe voller Offenbarungen steckt.

Offenbarungen für dein Content-Marketing.

Ich habe dir 8+ spannende Tipps gesammelt. Viel Spaß beim Entdecken der kleinen und großen Kostbarkeiten.

Kostenloser Mini-Schreibkurs bald verfügbar
– wie du unvergesslichen Content schreibst

Du kannst dich jederzeit formlos über einen Link in einer E-Mail wieder abmelden.

Tipp 1: Werbe für dich & dein Produkt

Verkaufen.

Ist das ein Bereich, der dir schwerfällt?

Damit bist du nicht allein.

Ich kenne das mulmige Gefühl im Bauch.

Tobias Beck kennt es auch.

Es macht ihn traurig, wenn Menschen sich nicht trauen, über ihr Angebot zu sprechen und dafür zu werben.

Bestärkend schreibt er auf Social Media: „Wenn du etwas hast, was die Welt sehen muss, was Menschen wirklich hilft und was da draußen einen echten Mehrwert bietet, dann sprich darüber!“

Doch wo kannst du das?

Wo kannst du für dich werben, ohne jemanden etwas andrehen zu müssen?
Ohne diese unangenehmen Gefühle?

Auf deinem Blog.

Du schlägst sogar zwei Fliegen mit einer Klappe.

Wie das?

Du lieferst nützlichen Inhalt. Zeigst deinem Leser, dass du ihm hilfst. Dass er dir wichtig ist. Und am Ende (oder zwischendurch) wirbst du für dich.

Du erklärst ihm, wie du ihn noch besser unterstützen kannst. Du zeigst ihm dein Angebot. Welchen Nutzen er durch dein Coaching / deine Dienstleistung hat.

Hilfst du ihm beim Abnehmen ohne lästige Diät?

Oder zu einem Leben ohne nervenaufreibende Vergleiche mit anderen Personen?

Sprich zuerst die Wünsche und Probleme deiner Kunden an.

Danach lieferst du Argumente für seinen Kauf.

Versteck dich nicht. Zeig deinen Lesern, welche Probleme du in Luft auflöst.

Und das ohne dich schlecht zu fühlen.

Aber Achtung:
Bevor du deine Blogartikel mit Werbung zupflasterst.

Die Dosis macht das Gift.

Kunden reagieren mit Rückzug, wenn du sie mit Angeboten bombardierst.

Kennst du vielleicht auch aus eigener Erfahrung.

Tipp 2: Berühre Herzen

Ich sehe leider viel zu oft egoistische Blogger.

Autoren, die ihren Blog als Selbstbeweihräucherung nutzen. Und einfach schreiben, damit sie schreiben. Sie verschwenden keine Minute an den Leser.

Mit dieser Einstellung wirst du nicht weit kommen.

Menschen wollen berührt werden.

Ein lieblos hingerotzter Text sendet nur eine Botschaft: Lieber Leser, du bist mir sch%!ßegal.

Tobias Beck sieht das genauso: „Nur auf der Bühne zu stehen und Informationen weiterzugeben, bringt dir nicht viel und bewegt recht wenig in den Menschen. Dich aber auf eine Bühne zu stellen, dich zu zeigen wie du bist, dich 100 % reinzuwerfen, dein Herz zu öffnen und aus dem Herz zu sprechen, das macht einen echten Speaker aus!“

Content-Marketing-Tipp 2 von Tobias Beck: Berühre Herzen

Quelle: Instagram / Tobias Beck @tobias_beck_official

Hilfreicher Content vorausgesetzt.

Wenn du als Personal Trainer mit voller Hingabe über Gänseblümchen schreibst, wird das keinen berühren.

Doch wie berührst du Herzen?

Um gelesen zu werden, musst du kein perfekter Blogger sein – du musst nur ehrlich sein.

Stell die Interessen, Ängste und Wünsche deines Kunden vor deine.

Fühle wie dein Kunde.

Was ärgert ihn?
Beispiel: Ich kann einfach nicht NEIN sagen.

Was nervt ihn?
Beispiel: Die blöde Diät bringt auch nichts.

Welche Sorgen hat er?
Beispiel: Bin ich gut genug?

Mit welchen Problemen muss er sich rumschlagen?
Beispiel: Wie werde ich glücklicher?

Und darüber schreibst du.

Ehrlich.

Mit Persönlichkeit.

Verständnis.

Und Herz.

Wenn du das berücksichtigst, ist die nächste Erkenntnis für dich ein Kinderspiel.

Tipp 3: Setze einen Impact

Warum schreibst du?

Weil du gelesen hast, das Content-Marketing dir Kunden bringt?
Weil du Lust hattest einen Blog zu starten?
Weil jeder bloggt?

WAS IST DEIN „WARUM“?

Tobias Beck hat eine Bitte an dich: „Jeder Like, jeder Kommentar, jeder View ist ein Mensch an der anderen Seite des Bildschirms. Keine Maschine, keine Sache, sondern ein Mensch! Ein Mensch mit Träumen, Visionen, aber auch mit Ängsten und Zweifeln. Ein Mensch, auf den du einen Impact haben kannst … Ja, du kannst sehr viel Geld als Speaker verdienen. Aber vergiss nicht, dass du die Möglichkeit hast Menschenleben zu verändern.“

Du musst kein Speaker sein, um mit Worten Menschenleben zu verändern. DU kannst einen Impact setzen. Egal ob du Gründer, Blogger, Coach oder Unternehmer bist.

Erklärung von Impact und die Bedeutung im Content-Marketing

Stell dir folgende Fragen:
Warum schreibst du?
Was ist deine Mission?
Was willst du mit deinem Blog bewirken?
Welchen Einfluss möchtest du nehmen?

Entscheide dich FÜR Menschen zu schreiben. Anstatt für Likes, Kommentare oder Views.

Dann kannst du Menschen bewegen, ihr Leben zu verändern.

Ist das nicht ein verdammt guter Grund um zu schreiben?

Nutze deinen Einfluss – deinen Impact.
Und fang heute an Leben zu verändern.

Stopp!

Manchmal ist es besser zu schweigen …

Tipp 4: Schweige, wenn du nichts zu sagen hast

Social Media, E-Mails, Nachrichten, Podcast oder Radio.

Die tosenden Informations-Fluten reißen uns jeden Tag mit.

Es ist verdammt schwer den Überblick zu behalten.

Und den Fokus.

Was ist wirklich wichtig?

Und vor allem.

Was ist echt?

Im Zeitalter von Fake News kein leichtes Unterfangen.

Zwischen all dem Wirrwarr und Falschmeldungen erscheint dein neuer Blogartikel.

Zeit dafür hattest du keine. Aber dein Redaktionsplan hat „veröffentlichen“ geschrien.

Es musste schnell gehen.

Statt gründlicher Recherche, wurde geraten. Statt nützlichem Content gibt es die aufgewärmte Suppe von gestern. Egal. Hauptsache der Artikel ist online.

Deine Wörter plätschern in den Kopf deines Lesers. Drehen ein paar Runden im Informationsstrudel. Und werden mit dem nächsten Katzenvideo raus geschwemmt.

Nutzen gleich null.

Kein schönes Szenario, oder?

Doch wie verhinderst du das?

Die Lösung ist einfach:
Wenn du nichts Wichtiges zu sagen hast, dann schweige.

Content-Marketing-Tipp 4 von Tobias Beck: Schweige, wenn du nichts zu sagen hast

Quelle: Instagram / Tobias Beck @tobias_beck_official

Wir Menschen brauchen nicht mehr Informationen, sondern nützliche.

Informationen die uns wachsen lassen. Die uns voranbringen. Oder ein Problem lösen.

Echte Weisheit.
Echte Erfahrungen.
Echte Erkenntnisse.

Bevor du das nächste Mal auf „Veröffentlichen“ klickst. Denk an deinen Leser:
Hilft ihm der Artikel ein Problem zu lösen?
Bringt ihn der Artikel weiter?
Oder ist er eine Bereicherung?

Ist die Antwort NEIN.

Lösche den Blogpost oder schreib ihn um.

Dein Redaktionsplan wird es verkraften.

Deine Community vielleicht nicht.

Tipp 5: Schreib groß und bunt

Tobias Beck und Flipchart gehören einfach zusammen.

Spätestens nach diesem Video (anklicken) wirst du verstehen, warum das so ist.

Und ab sofort wirst du jeden Menschen, die ihr „Problem“ (= Bewohner) zu Kaffee und Kuchen mitschleppen fragen, ob sie auch ein Flipchart mitgebracht haben 😉

Tobias Beck und Bewohner die ihr Problem überall mitbringen

Quelle: Instagram / Tobias Beck @tobias_beck_official

Woher ich das weiß?

Nennen wir es eigene Erfahrung.

Zurück zu Tobi.

Wie hat er auf das Flipchart gemalt?

Schwarzer Stift?
Klitzeklein?

Nicht ganz.

Er hat zu Lila gegriffen und groß gekritzelt (malen kann man das wirklich nicht mehr nennen, sorry Tobi).

Das „Problem“ war deutlich zu erkennen.

Das gleiche Prinzip wendet er an, wenn er schreibt. Dann sind die Buchstaben so groß, dass Eva in der letzten Reihe mühelos erkennen kann, dass L I E B und E „Liebe“ heißt.

Und warum macht er das?

Das erklärt dir Tobias Beck am besten selbst: „Es hat ganz einfach einen psychologischen Vorteil! Denn Dinge, die groß und bunt sind, bekommen von uns mehr Aufmerksamkeit und lassen sich demnach leichter einprägen. Unser Gehirn denkt in bunt, also warum macht es dann Sinn mit einem schwarzen Edding auf weißem Blatt zu schreiben? Richtig, es macht keinen Sinn!“

Heißt für die Aufnahmeleitung immer genügend Stifte und Papier dabeizuhaben.

Und für dich:
Bau die Technik 1zu1 in deine Blogbeiträge ein.

Warum?

Hier der direkte Vergleich:

Direkter Vergleich: Warum sind Weißraum und Absätze sinnvoll

Welchen Text kannst du besser und schneller lesen?

Einfach, oder?

Und wie sieht das im Klartext für dich aus?

Groß bedeutet mehr „Weißraum“ (wird oft als Whitespace oder Leerraum bezeichnet). Keine zusammengepressten Textblöcke. Dafür viele Absätze und Abstände.

Und jetzt kommt der spaßige Teil: Du treibst es bunt. Nur nicht ganz so bunt wie bei deinem letzten Geburtstag.

Beschränke dich auf 1–3 Farben. Weniger ist mehr. Hebe damit Zitate, einzelne Sätze oder Zwischenüberschriften hervor.

Hast du dich bisher angesprochen gefühlt?

Gut.

Nein. Ich habe keine Zauberkugel. Das Geheimnis steckt in zwei Buchstaben.

Tipp 6: Ersetzte „man“ durch „du“

Ein kurzes Wort und doch so mächtig: DU.

Nicht „man“, „wir“ oder „sie“.
Nicht die Allgemeinheit.
Nein, nur du!

Durch diese zwei Buchstaben entsteht eine Verbindung zwischen dir und mir.

Und das, obwohl wir uns nicht kennen.

Ein bisschen magisch.

Dieses unsichtbare Band verbindet auch Tobias Beck und seine Zuhörer.

Anstatt von „man“ zu reden, verwendet er „ich“ und sagt, wie es ist.
So wird aus einer allgemeinen Erfahrung, seine Erfahrung. Der Zuhörer fühlt sich emotional mitgenommen und stellt automatisch eine tiefere Beziehung zum Speaker her.

Die gleichen Gefühle entstehen beim Leser deines Blogartikels, wenn du „man“ durch „du“ ersetzt.

In beiden Fällen (als Speaker und als Blogger) geht es um die Verbindung zum Publikum. Ob dein Publikum aus 1.000 Menschen besteht oder „nur“ aus 1 Leser, spielt keine Rolle.

Kleine Kostprobe:
„Es kommt darauf an, wie man sich fühlt.“
„Es kommt darauf an, wie du dich fühlst.“

Was holt dich mehr ab?

Probiere den Tipp aus.

Und spüre wie die Verbindung zu deinem Leser mit jedem „du“ stärker wird.

Tipp 7: Beziehungen sind keine Einbahnstraßen

Was haben Beziehungen mit deinem Blog zu tun?

Eine ganze Menge.

Wenn du KEINE Community hast, die deine Artikel liest, kommentiert oder teilt. Was bleibt von deinem Content-Marketing übrig?

Eine leere Hülle.

Alles beginnt mit deiner Einstellung.

Deine Einstellung zu jedem einzelnen Leser.

Schreibst du für ihn und investierst in eure Beziehung. Oder willst du nur profitieren?

Wenn du es mit deinem Blog ernst meinst, ist die Entscheidung einfach.

Du investierst.

Investieren ist ein Tunwort (Grundschulwissen, damit es wirklich jeder versteht).

Das heißt, du tust etwas – du investierst.

Soweit klar, oder?

Damit ist also nicht gemeint, du lehnst dich zurück und schaust was passiert.

Das wäre genau das Gegenteil.

Doch die Realität sieht genauso aus.

Leider.

Kommentare auf Blogs werden ignoriert.
E-Mails von Usern nicht beantwortet.
Und Nachrichten von treuen Fans einfach gelöscht.

Wertschätzung sieht anders aus.

Aber genau darum geht es in einer Beziehung.

In JEDER Beziehung.

Eine Beziehung ist keine Einbahnstraße, sondern eine Autobahn. Es darf fleißig von A nach B und von B nach A gefahren werden.

Halte die Waage im Gleichgewicht. Achte auf eine ausgewogene Verteilung von geben und nehmen.

Und schreib endlich auf Kommentare zurück.

Ein „Danke!“ reicht oft schon aus.

Tipp 8: Wirf dich rein

Content-Marketing-Tipp 8 von Tobias Beck: Wirf dich rein

Quelle: Instagram / Tobias Beck @tobias_beck_official

Was bedeutet das für dich?

Je weniger Leistung du in deine Texte steckst, desto weniger interessant wird er für deine Leser.

Abgesehen davon.

Was hast du davon, wenn du nur mit 50 % deiner Hingabe bloggst?

Wem nützt das?

Niemand.

Es gibt diese Tage. Du kennst sie. Geht schon damit los, dass die Kaffeemaschine nicht das macht, was sie soll – Kaffee kochen.

Unter uns. Diese Tage habe ich auch.

Die Frage ist: Wie gehst du damit um?

Bist du mit 50 % deiner Leistung zufrieden und sagst Schwamm drüber? Damit nimmst du in Kauf, dass nur ein Bruchteil beim Leser ankommt (denk auch an die Informations-Flut).

Oder bist du flexibel und planst um. Ziehst Aufgaben vor, die nicht deine volle Aufmerksamkeit fordern, wie Ablage sortieren. Und lässt deinen Text liegen.

Vielleicht ist genau heute so ein Tag bei dir.

Manchmal hilft es tief durchzuatmen.

Und den für heute geplanten Blogartikel auf morgen zu verschieben.

Was den Kaffee betrifft …

Der lässt sich bestimmt auch noch auftreiben 😊

Und wenn du innerlich denkst, du bist Coach geworden und kein Bestseller-Autor.

Hast du damit völlig recht.

Niemand erwartet von dir, dass du ein perfekter Texter bist, außer 1 Person.

Tipp 9: Du musst nicht alles gut können

Vielleicht einer der wichtigsten Punkte für dich.

Vielleicht sogar unbewusst.

Als Content-Creator bist du der kluge Kopf hinter deinem Blog. Du recherchierst, schreibst, überarbeitest, formatierst und veröffentlichst.

Alles verdammt zeitaufwändig.

Und dann wirst du immer und immer wieder ausgebremst.

Ausgebremst von dir selbst.

Du bist Coach (Trainer, Berater, …) geworden um deine Vision nach außen zu tragen.

Um wahrscheinlich anderen Menschen zu helfen.
Um Probleme zu lösen.
Um Knoten zum Platzen zu bringen.
Um Hindernisse aus dem Weg zu räumen.

Keiner erwartet von dir, dass du ein super Texter bist.

Außer du.

Ich bin auch kein Genie im Webdesign. Muss ich auch nicht. Ich bin Texterin und kein Webdesigner.

Schau an, was Tobias Beck dir mitgibt – das Video (anklicken) ist kurz & wertvoll!

Content-Marketing-Tipp 9 von Tobias Beck: Du musst nicht alles gut können

Quelle: Instagram / Tobias Beck @tobias_beck_official

Für alle, die keinen Instagram-Account haben. Oder das Video nicht sehen können. Die Kernbotschaft lautet: „Du musst nur in einer einzigen Sache gut sein. Und für alles andere holst du dir Menschen, die darin gut sind. Oder für Dinge, die du gar nicht möchtest. Oder die du gar nicht kannst.“

Konzentriere dich auf die eine Sache, die du richtig gut kannst. An der dein Herz hängt. Für alles andere holst du dir jemanden.

Oder du erweiterst dein Wissen in einem Onlinekurs.

Egal, wie du dich entscheidest. Verabschiede dich von Perfektionismus und dem Gefühl „du musst“.

Du musst gar nichts!

Okay, nicht ganz.

Aber du hast immer eine Wahl.

Und dann … WUMM, wird deine Vision groß und geht durch die Decke.

Tipp 10: Gib Mehrwert

Die vorherigen Tipps und Denkanstöße unterstreichen die enorme Bedeutung von Mehrwert.

Tobias Beck schreibt: „Mehrwert stiften, anstatt reich zu werden, ist das Ziel.“

Content-Marketing-Tipp 10 von Tobias Beck: Gib Mehrwert

Quelle: Instagram / Tobias Beck @tobias_beck_official

Eine wie ich finde, extrem aussagekräftige Wortwahl.

Und weiter schließt sich der Kreis im Post: Mehrwert, weil es mehr Wert ist!

Diese fünf Wörter sagen alles. Und zeigen eindrucksvoll, welche Kraft hinter Mehrwert steckt.

In einem anderen Beitrag schreibt Tobi: „Gebe Mehrwert um dein Business mehr Wert zu geben.“

Das Thema „Mehrwert“ ist nicht nur eins meiner Herzen-Themen. Es spielt auch für Tobias Beck eine ganz große Rolle.

Bereits sein großes Vorbild Les Brown hat ihm diesen wichtigen Ratschlag mitgegeben. Tobias fasst ihn mit seinen Worten zusammen: „… gib von Anfang an, wenn du dein Business startest, an andere Menschen zurück.“

Und nicht, weil jeder das so macht. Sondern, weil du wirklich daran glaubst.

Natürlich kannst du auch einfach Texte veröffentlichen. Ohne Nutzen.

Das wäre dann OHNE Wert.

Aber was ist eigentlich echter Mehrwert?

Der Name sagt schon alles – „mehr“ und „Wert“.

Es geht nicht darum etwas zu geben und gleichzeitig etwas zu nehmen.

Sondern, dass du MEHR gibst und nichts dafür erwartest. Das ist echter Mehrwert.

Schlusswort

Heute gibt es kein Fazit, sondern ein Schlusswort.

Du kannst gerne dein eigenes Fazit ziehen.
Hat es sich für dich gelohnt, zwischen den Zeilen zu lesen?

Ich bin gespannt. Erzähl mir davon. Und schreib mir einen Kommentar.

Und jetzt lassen wir noch mal Tobias Beck zu Wort kommen: „Der richtige Zeitpunkt für etwas ist immer jetzt!“

Tobias Beck Schlusswort: Der richtige Zeitpunkt ist immer jetzt

Quelle: Instagram / Tobias Beck @tobias_beck_official

In diesem Sinne: Worauf wartest du?

Fang an.

Und denk daran:
Gib jedem Text die Chance, der beste deines Lebens zu werden.

Stephanie Benz Texterin und Autorin

Stephanie Benz

Stephanie Benz ist Texterin und Autorin. Sie hilft Coaches, Trainer und Beratern ihren kaum bekannten Business-Blog zum Strahlen zu bringen, damit sie endlich die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen. Folge ihr:

Newsletter

Erhalte neuen Content, sobald er veröffentlicht wird.
Und baue dein Wissen über
Content Marketing, SEO und Bloggen aus.